Veranstaltungen 2014


Die drei fiesen Schwestern

Kabarettveranstaltung „Die drei fiesen Schwestern“ im Lüdinghauser Kleinkunstlokal „Ricordo“, auf Anregung der Deutsch-Französischen und Deutsch-Polnischen Gesellschaft Lüdinghausen.

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© Fotos: DPG Lüdinghausen


Umbrüche im polnischen Alltagsleben seit der Wende 1989

Vortrag von Brigitte Jäger-Dabek über „Umbrüche im polnischen Alltagsleben seit der Wende 1989“, also in den letzten 25 Jahren.


Auftritt der Neisser Rockband „Horyzont“

Auftritt der Neisser Rockband „Horyzont“ auf der Bühne vor dem Rathaus Lüdinghausen, im Rahmen des Stadtfestes.

Auch am Stand der Deutsch-Polnischen Gesellschaft auf dem Nysa-Platz tauchten die Musiker auf und verzehrten dort eine leckere Krakauer Wurst.   

© Fotos: DPG Lüdinghausen


In Utrecht (NL): Dritte Seelsorgekonferenz der katholischen Kirchengemeinden aus Lüdinghausen, Nysa/Neisse (PL), Taverny (F) und Utrecht (NL)

„Glauben in unserer Zeit“: So lautete die Leitfrage einer Tagung, zu der diesmal die St.-Ludgerus-Gemeinde Utrecht Vertreter der drei befreundeten Gemeinden aus Polen, Frankreich und Deutschland eingeladen und alles bestens vorbereitet hatte. Der Friesen- und Sachsenmissionar Liudger wurde 761 in Utrecht geboren und war später der erste Bischof von Münster.

Bei den Gesprächen um Situation und Chancen der Seelsoge ergab sich in der traditionsreichen Stadt aufgrund des ganz unterschiedlichen Erfahrungshorizonts der Teilnehmer ein intensiver persönlicher Gedankenaustausch, aber auch Geselligkeit kam nicht zu kurz.


Volleyball-Turnier

Internationales Volleyball-Turnier des Union 08 Lüdinghausen mit jungen Spielerinnen aus Lüdinghausen und Nysa/Neisse (Polen) sowie aus Varsseveld (Holland) und Eneryda (Schweden).

In der Altersklase U 16 konnte sich das Union-Team durchsetzen, die polnischen Mädchen wurden Dritte. Bei den ältesten Teilnehmerinnen kam es zum Finale zwischen dem holländischen Team und den jungen Polinnen (Foto): Beide Teams gewannen jeweils einen Satz. In der Gesamtabrechnung waren die Niederländerinnen um einen Satz besser als die Gäste aus Polen und gewannen somit das Turnier.

 Zur besten Spielerin des Turniers wählten die Trainer Ada Brys aus Nysa. Ada Brys war es auch, die beim Besuch der polnischen Delegation in der Düsseldorfer Staatskanzlei der NRW-Europa-Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren ein Präsent aus der Lüdinghauser Partnerstadt überreichte (Foto) und sich für den beeindruckenden Empfang im Ministerium bedankte.


Frühlingskonzert des Neisser Chores „Camerata Nysa“ und des Lüdinghauser „Glocke“-Chores in der Aula des Canisianums

Polnisch-deutsche Eintracht prägte das Frühlingskonzert am 24. Mai in der Cani-Aula. Abwechselnd und einmal auch gemeinsam mit ihren polnischen Sangesbrüdern und Sangesschwestern vom Chor „Camerata Nysa“ intonierte der Singekreis „Glocke“ unter der Leitung von Hans Wolfgang Schneider am 24. Mai 2014 in der Cani-Aula Frühlingslieder. „Wie lieblich ist der Maien!“, so lautete das Motto.

Der Chor aus Neisse brachte in der Regie von Ewa Wróblewska mit faszinierender stimmlicher Harmonie neben dem „Canticorum“ von G. F. Händel altpolnische Lieder und Volksweisen zu Gehör, während die „Glocke“ neben volkstümlichen Kunstliedern von Mendelssohn-Bartholdy, Mozart und Schumann auch einen Opernchor und Musical-Evergreens präsentierte. Aber auch musikalische Frühlingsgrüße („Zyczenie“) des großen polnischen Komponisten Fryderyk Chopin waren darunter. Bei einem altenglischen Lied von Thomas Morley und dem „Es grünt so grün“ aus „My Fair Lady“ taten sich Margit Hegemann und Günther Sterz als Solisten hervor.

Mit von der Partie bei diesem gut besuchten Konzert waren auch der Lüdinghauser „Musikschulchor“ sowie die „Zwischentöne“.-

Anschließend wurde in der Cafeteria des Canisianums kräftig gefeiert, mit einer Begrüßung durch Bürgermeister Richard Borgmann, einem von „Glocke“-Mitgliedern aufgebauten tollen Buffet, dem Austausch von Geschenken und – natürlich – viel gemeinsamem Gesang.  

© Fotos: DPG Lüdinghausen


Polen-Reise 2014

Starke Impressionen an der polnischen Ostsee


Polnische Märchen und Mythen

Was passiert, wenn etwas Wunderbares in die oft ungerechte oder triste bis tragische Realität einbricht? Wenn ein Ungeheuer durch den Einfall eines kleinen Mannes Opfer der eigenen  Gefräßigkeit wird, wenn ein vermeintlich Kluger am Ende als der Dumme dasteht. Wenn es trotz aller Hindernisse doch noch ein Happy End für Menschen gibt, die füreinander bestimmt sind. Märchen aller Völker erzählen von solchen Geschehnissen. Die Moral ist einfach zu begreifen. Kindliche Freude über den Triumph des Guten erfüllt Erzähler und Zuhörer.

Viel von solchen Emotionen war auch am letzten Freitag im Bauhaus der Burg Lüdinghausen zu spüren. Die Deutsch-Polnische Gesellschaft hatte eingeladen und mehr als 80 Besucher mussten eng zusammenrücken, damit die Tenne sie alle fasste. „Polnische Märchen und Mythen“ wurden kunstgerecht erzählt von Ina Niehaus oder vorgelesen von Anita Lisowska (mit Pröbchen aus der polnischen Originalversion) und Karl-Heinz Kocar.

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© Fotos: E.Bieronski


Bigos-Essen 2014

© Fotos: E.Bieronski